DAS Magazin für Softwareentwicklung mit Perl!

Herbst 2014

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Leseprobe der Ausgabe
Geo::Heatmap

Geographische (oder noch besser geographisch vernetzte) Daten sind einer der momentanen Hypes. Sehr viele Daten die anfallen sind - zumindest zusätzlich - geographisch zuordenbar. Jeder User der auf Mark Hofstetters Website zugreift ist über seine IP Adresse – näherungsweise – lokalisierbar.

Jeder Kunde hat eine physische Wohnadresse, eine Handy App liefert Geodaten und so weiter und so fort ... die Datenmengen und -quellen können also schier unendlich sein.

In diesem Artikel stellt Hofstetter das Modul Geo::Heatmap vor und wie damit solche Daten visualisiert werden können.


Messaging mit RabbitMQ

Sobald Anwendungen und Systeme beginnen zu wachsen, verteilt oder entkoppelt werden müssen, entstehen Notwendigkeiten zur Kommunikation zwischen den Teilsystemen. Erschwert werden solche Vorhaben dann, wenn verschiedene Systeme oder Programmiersprachen im Einsatz sind oder zusätzliche Skalierungs- oder Qualitäts-Anforderungen im Spiel sind oder gar zeitaufwändige oder Ressourcen schluckende Vorgänge an das Auftreten bestimmter Ereignisse gebunden werden sollen.

Wolfgang Kinkeldei stellt in diesem Artikel mehrere Bibliotheken vor und geht auf RabbitMQ genauer ein.


Unicode, Sortierung und mehr...

Mit dem Thema Unicode, Zeichensätze etc. kann man ganze Bücher füllen und wenn man der Kinderstube entwächst muss man sich mit dem Thema "Sprache" wieder neu befassen. Spätestens dann wenn man Software entwickeln möchte. Denn dann fällt einem auf, dass es in anderen Sprachen ganz andere Zeichen gibt und dass man Zeichen ganz unterschiedlich darstellen kann.


MOPfuscation

Für den Österreichischen Perl Workshop 2013 in Salzburg wollten wir wiedermal ein T-Shirt produzieren. Bei einem Orga-Meeting trug Nick ein uraltes Shirt vom allerersten Austrian Perl Workshop (2004), auf dem eine selbst-referenzielle Obfuscation gefeatured wird. Mitten in Thomas Klausners Überlegungen hat Stevan Little p5-mop-redux announced, seinen zweiten Versuch, ein MOP (Meta Object Protocol) für Perl 5 zu bauen. Also hat Klausner beschlossen eine MOPfuscation zu versuchen, also eine Obfuscation, die Meta-Programmierung verwendet


Bitmunchers Admin-Bausatz zur Automatisierung

Da immer mal wieder Fragen zu der Software, die Frank Fuhrmann verwendet, an ihn herangetragen werden, will er in diesem Artikel mal auf jene Tools eingehen, die er für die Administration von Webapp-Server-Umgebungen bevorzugt. Die Verwaltung von Netzwerken auf LAMP- und Tomcat-Basis ist ja in den letzten Jahren das Gebiet geworden, in dem Fuhrmann die meisten Erfahrungen sammeln konnte. Manche der eingesetzten Werkzeuge und Techniken lassen sich aber auch problemlos in anderen Server-Netzwerken einsetzen. Der Augenmerk bei diesem Artikel liegt darauf, wie Automatisierungen im Netzwerk die Konsistenz des Systems sicherstellen und die Arbeitsweise des Sysadmins vereinfachen können.


Instant-REST-API für jede Datenbank

Es ist noch nicht so lang her, dass Yanick Champoux mit Elastic Search gespielt hat, das die interessante Eigenschaft hat eine REST-API als sein primäres Interface zu haben. Sicher, es ist ein wenig gestelzt und umständlich im Vergleich zu nativen Interfaces. Aber auf der anderen Seite ist es eine nette universelle Art von API. Jede Sprache die einen HTTP-Request absetzen kann, kann mit Elastic Search kommunizieren und hey es kommt noch schlimmer - selbst curl kann es. Es wäre irgendwie cool wenn andere Datenbanken so einen Webservice hätten.


Lisp in Perl: Erwachsen werden durch Interpreterbau

Manche Menschen nennen eine Programmiersprache dann "erwachsen", wenn sich in ihr auf angenehme Weise ein Interpreter für die selbe Sprache programmieren lässt, der sich selbst ausführen kann. Mit diesem Hintergedanken kann man es als Meilenstein für die Entwicklung eines Programmierers ansehen, wenn er einen Interpreter für eine Programmiersprache programmiert. Die Implementierungssprache und die interpretierte Sprache sind dabei nicht von zentraler Bedeutung. Viel interessanter sind die verwendeten Methoden und die getroffenen Design-Entscheidungen, denn die daraus gewonnenen Erkenntnisse lassen sich auf viele alltägliche Probleme anwenden. Mit diesem Artikel möchte Mirko Westermeier alle Programmierer, die dies noch nicht getan haben, motivieren, einmal einen Interpreter für eine Programmiersprache zu schreiben. Es soll ihr Schaden nicht sein!


SSL mit Perl - einfach aber sicher

Dieser Artikel beschreibt die grundlegende Funktionsweise und Probleme von SSL aus Entwicklersicht und wie man trotz der Komplexität des Protokolls mit IO::Socket::SSL eine einfache und sichere Nutzung von SSL in eigenen Applikationen gewährleisten kann. Dabei wird erläutert, welche Sicherheitsfunktionen IO::Socket::SSL von sich aus bereitstellt, aber auch welche typischen Fehler bei der Nutzung gemacht werden und wie man diese vermeidet.


Rezension - Muster

Nachdem drei Bücher über Reguläre Ausdrücke besprochen wurden, stellt Herbert Breunung zwei Bücher zu Mustern ganz anderer Art vor.