DAS Magazin für Softwareentwicklung mit Perl!

Frühjahr 2014

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Leseprobe der Ausgabe
Imager - eine universelle Bildverarbeitungs-Bibliothek

Immer wieder ergibt sich die Problemstellung, Thumbnails zu erstellen, Bilder mit Wasserzeichen, einem Logo oder Text zu versehen oder gar Graphiken von Grund auf selbst zu erstellen. Greift man zum Klassiker Image Magick? Oder gibt es Alternativen? Mein persönlicher Favorit ist Imager, eine schnelle und universelle Bibliothek zur Bildbearbeitung, die auf diverse in C geschriebene Bibliotheken zurück greift.


Interaktives Debuggen von Regulären Ausdrücken

Manchmal kommt man nicht umhin, einen vielleicht auch komplexeren Regulären Ausdruck zu schreiben oder man hat einen solchen irgendwo im Code gefunden. Es soll auch vorkommen, dass Software nicht ganz fehlerfrei ist und bei komplexeren Regulären Ausdrücken soll das auch durchaus mal vorkommen. Was also tun? Am besten man besorgt sich ein neueres Perl. So ganz taufrisch muss es auch nicht mehr sein, denn es reicht ein Perl 5.10 (am besten jetzt die Installation starten wenn noch nicht vorhanden).

In diesem Artikel werden Wege und Methoden gezegt, wie man Reguläre Ausdrücke (interaktiv) debuggen kann.


Internationalisierungs-Framework auswählen

Steffen Winkler zeigt zwei Wege auf, wie man seine Module und Anwendungen mit Übersetzungen versehen kann. Er zeigt dabei auch die Vor- und Nachteile des jeweiligen Weges.


LWP::UserAgent, SSL und Proxy

Der Einsatz von SSL mit einem Proxy birgt mit LWP::UserAgent einige Tücken. Je nach eingesetzter Version bereitet ersteres oder letzteres Probleme.

Markus Benning beschreibt diese Tücken und zeigt einen Ausweg aus dieser Situation.


Email::Stuffer - Ich schicke mal eben schnell eine E-mail

„Ich schicke mal eben schnell eine E-mail“, dieser Satz gehört fest zur IT und das seit etwa 30 Jahren. Die E-Mail ist damit eindeutig ein Urgestein und trotzdem weiterhin beliebt. Für viele Anwender ist der Begriff inzwischen zu einem Synonym von „Webmail“ geworden. Der aufgeklärte Informatiker aber weiß: dahinter steckt ganz schön viel Technik.

Eine E-Mail, die man erwartet, ist immer noch ein freudiges Ereignis. Das konnte uns die Spam-Flut noch nicht austreiben. Auch der Perl-Programmierer freut sich ab und zu über die Post seiner Skriptchen.


Domain Driven Design

Bereits im Jahr 2003 hat Eric Evans in seinem Buch "Domain Driven Design" eine Vorgehensweise beschrieben, mit der größere IT-Projekte umgesetzt werden können. Durch den Einsatz von Entwurfs-Mustern mit klar definierten Verwendungs-Szenarien lässt sich ein großes Projekt dabei schnell in kleine Einzelteile zerlegen die dann ebenso problemlos implementierbar sind. In praktisch nachvollziehbarer Form wird dieses Vorgehen von Vaughn Vernon in seinem 2013 erschienenen Buch "Implementing Domain Driven Design" vertieft und erweitert.


Interview: Web, Systemadministration und 'glue'

Steffen Winkler ist Perl-Programmierer, Redner und Mitbegründer der Perl Mongers Erlangen. Seine Aussage: "Alles was ich bisher machen musste, ging mit Perl vorzüglich."


HowTo: Freien Speicherplatz auf einem Dateisystem ermitteln

Der freie Speicherplatz auf Festplatten bzw. Dateisystemen kann sowohl mit Filesys::Df als auch mit Filesys::DfPortable von Ian Guthrie einfach ermittelt werden.

Filesys::DfPortable funktioniert unter Linux und Windows, während Filesys::Df nur mit unixoiden Betriebssystemen funktioniert, dafür aber ein bereits geöffnetes Datei Handle als Argument verarbeiten kann.


OTRS-Pakete testen und "verifizieren"

Für die Erweiterungen, die auf OPAR - einem Archiv für OTRS-Add Ons im Stile des CPAN - geladen werden, soll es zukünftig automatisierte Testläufe geben. Dabei sollen verschiedene Aspekte geprüft werden. Nicht nur Funktionstests sollen laufen, sondern auch Metainformationen sollen gesammelt werden.

Dieser Artikel zeigt wie dabei vorgegangen wird.